Für die Überwachung über das Internet, etwa im Homeoffice, benötigen Sie eine Cloud-Verbindung.
Weitere Informationen zur Cloud-Verbindung finden Sie hier:
Bei lokaler Speicherung liegen Bildschirmaufzeichnungen im Unterordner \\dr des Agent-Installationsordners. Sie können auch direkt in ein konfiguriertes externes Speicherprofil hochgeladen werden.
Konfigurieren Sie Speicherziel, Download und Archivierung in den Einstellungen von Desktop Recorder:
Wir bieten unbefristete Lizenzen mit einmaliger Zahlung und Cloud-Lizenzen im Abonnement an.
Mit einer unbefristeten Lizenz überwachen Sie Mitarbeiter im lokalen Netzwerk (LAN, WLAN, VPN).
Cloud-Lizenzen ermöglichen zusätzlich die Überwachung über das Internet.
Das Online-Handbuch finden Sie hier:
Beginnen Sie mit der Kurzanleitung und folgen Sie anschließend der vollständigen Anleitung zur Konsoleneinrichtung.
Auf der Registerkarte Remote Screens sehen Sie Live-Miniaturansichten, ändern die Aktualisierungsrate und überwachen mehrere Computer.
Starten Sie im Objektmenü des Computers eine Sitzung mit Remote Desktop Control. Verwenden Sie dann Tastatur und Maus im Steuerungsfenster.
Legen Sie unter Internet Blocking eine Liste erlaubter oder gesperrter Websites und das Verhalten beim Aufruf gesperrter Seiten fest.
In der Ansicht Applications and Processes sehen Sie laufende Anwendungen und erstellen Regeln zum Erlauben oder Sperren.
Verwenden Sie Desktop Recorder für Bildschirmaufzeichnungen und Audio Recorder für Mikrofon- und Lautsprecheraufnahmen sowie zum Live-Mithören.
Auf den Registerkarten von File Manager können Sie Dateien senden, einsammeln, löschen oder auf entfernten Computern kopieren.
Unter Tools and Restrictions führen Sie sofortige Aktionen aus und legen dauerhafte Einschränkungen sowie tägliche Zeitlimits fest.
Die mobile Hilfe erklärt die Agent-Installation, das Hinzufügen von Computern, Bildschirmansichten, Tools und die Fernsteuerung per Smartphone oder Tablet.
Mit Terminal führen Sie CMD-, PowerShell- oder Bash-Befehle auf entfernten Computern aus.
Unter System Info finden Sie Hardware-, Software-, Netzwerk- und Inventardaten des ausgewählten Computers.
Net Monitor for Employees Pro kann DSGVO-konform eingesetzt werden. Dies hängt jedoch davon ab, wie der Arbeitgeber oder die Organisation die Software konfiguriert und verwendet. Die nutzende Organisation bestimmt die Rechtsgrundlage der Überwachung, erstellt die erforderlichen Datenschutzhinweise, legt Aufbewahrungsregeln fest und steuert den Zugriff auf die erfassten Daten.
Net Monitor for Employees Pro ist ein lokal betriebenes Werkzeug zur Mitarbeiterüberwachung und Zusammenarbeit. Nach der Installation werden Überwachungsdaten auf den eigenen Computern der Organisation und in der Überwachungskonsole verarbeitet. EduIQ erhält diese Daten nicht automatisch und greift nicht automatisch darauf zu. In dieser Konfiguration bleibt die Kundenorganisation für ihre Daten verantwortlich und ist normalerweise der datenschutzrechtlich Verantwortliche.
Der auf Mitarbeitercomputern installierte Agent kann Überwachungsinformationen über ein verschlüsseltes Anwendungsprotokoll direkt an die Konsole von Net Monitor for Employees Pro übertragen. Diese zeigt die Informationen berechtigten Benutzern an. Live-Überwachung bedeutet nicht automatisch langfristige Speicherung; einzelne Funktionen können jedoch zur späteren Auswertung Aufzeichnungen speichern.
Bei aktivierter Aufzeichnung, Protokollierung, Berichterstellung oder Dateisammlung können Daten sowohl auf dem Konsolencomputer als auch auf dem überwachten Computer gespeichert werden. Konsolendaten liegen unter C:\ProgramData\Net Monitor for Employees Pro\data. Agent-Daten liegen im Installationsordner des Agenten, standardmäßig unter C:\Program Files (x86)\Net Monitor for Employees Pro.
Das Produkt kann Computer- und Anmeldenamen automatisch verarbeiten oder speichern. Optionale Funktionen können Bildschirmaufnahmen, aufgerufene URLs und Seitentitel, Audioaufnahmen, Tastatureingaben, Informationen zu laufenden Anwendungen und Prozessen, kopierte Dateien, installierte Anwendungen, WLAN- und Outlook-Profile sowie Benutzerkontoinformationen verarbeiten oder speichern.
Erfasste Informationen können personenbezogene oder sensible Daten enthalten. Bildschirm-, Audio-, Tastatur- und Dateiaufzeichnungen sowie Profildaten erfordern besondere Sorgfalt, da sie private oder sensible Inhalte umfassen können. Die Organisation sollte dokumentieren, was erfasst wird, zu welchem Zweck, wer Zugriff hat, wie lange die Daten aufbewahrt und wie sie gelöscht werden.
Für die von der DSGVO geforderte Transparenz sollten Mitarbeiter und andere betroffene Benutzer klar über die Überwachung informiert werden. Datenschutzhinweise oder Nutzungsrichtlinien sollten erklären, welche Überwachung möglich ist, warum sie erforderlich ist, wann sie aktiv ist, welche Daten gespeichert werden können, wer darauf zugreifen darf und wie lange sie aufbewahrt werden.
Die Kundenorganisation muss die Betroffenenrechte nach der DSGVO umsetzen. Dazu gehören Information, Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, gegebenenfalls Datenübertragbarkeit, Widerspruch sowie Rechte im Zusammenhang mit automatisierten Entscheidungen. Net Monitor for Employees Pro trifft selbst keine automatisierten Entscheidungen und erstellt keine automatisierten Profiling-Entscheidungen.
Die Software kann die praktische Umsetzung dieser Pflichten unterstützen, da Aufzeichnungen in der Kundenumgebung verbleiben und gemäß den eigenen Richtlinien geprüft, exportiert, im Zugriff eingeschränkt oder gelöscht werden können. Soll die Überwachung eines Computers pausieren, kann die Organisation ihn ausschließen oder einzelne Protokollierungs- und Aufzeichnungsfunktionen deaktivieren.
Eine Einwilligung ist nicht immer die richtige Rechtsgrundlage für Mitarbeiterüberwachung. Die geeignete Rechtsgrundlage muss der Arbeitgeber, Datenschutzbeauftragte oder Rechtsberater bestimmen. Je nach Situation können berechtigte Interessen, öffentliche Aufgaben, Verträge, gesetzliche Pflichten sowie Produktivitäts-, Sicherheits-, Schutz-, Compliance- oder Untersuchungszwecke relevant sein. Dies sollte vor Beginn der Überwachung dokumentiert werden.
Das DSGVO-Dokument erläutert auch, dass der Anbieter bei lokal installiertem Produkt und Datenverbleib in der Kundenumgebung normalerweise weder Verantwortlicher noch Auftragsverarbeiter für Überwachungsdaten ist. Die Kundenorganisation bestimmt Zweck, Konfiguration, Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.
Dokument zur DSGVO-Konformität herunterladen (PDF, Englisch)
Diese FAQ dienen nur der Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Organisationen sollten ihre DSGVO-Richtlinien, Rechtsgrundlage, Datenschutzhinweise und Aufbewahrungsregeln mit ihrem Datenschutzbeauftragten oder Rechtsberater abstimmen.
Ja. Unterstützt werden SMB 2/3, SMB 1.0, FTP, WebDAV, SFTP, Amazon S3 und S3-kompatible Dienste, Google Cloud Storage sowie Azure Blob Storage.
Erstellen Sie Profile unter File / Configuration / External Storage, testen Sie die Verbindung und wählen Sie anschließend in Desktop Recorder oder Audio Recorder unter Recording storage ein Profil aus.
Externen Speicher konfigurieren · Hilfe zum Bildschirmrekorder · Hilfe zum Audiorekorder
Die Verschlüsselung von Aufzeichnungsdateien ist optional. Aktivieren Sie Encrypt recordings separat in Desktop Recorder und Audio Recorder, um lokale, heruntergeladene, zum Upload vorgemerkte und extern gespeicherte Aufzeichnungen zu schützen. Ein Schloss in der Aufzeichnungsliste kennzeichnet verschlüsselte Dateien.
Schlägt ein Upload fehl, bleibt die fertige Aufzeichnung im lokalen Warteordner des Agenten und wird später erneut hochgeladen. Bereits von der Konsole zwischengespeicherte Aufzeichnungen bleiben auch bei offline geschaltetem Agenten abspielbar.
Ja. Legen Sie ein Kontingent fest und wählen Sie, ob bei Erreichen des Limits die ältesten Aufzeichnungen gelöscht oder die Aufzeichnung mit einer Fehlermeldung gestoppt wird. Desktop Recorder und Audio Recorder zeigen den belegten Speicherplatz an.
SMB 2/3, SFTP und kompatible WebDAV-Server können Gesamt- und freien Speicherplatz automatisch melden. Gibt der Anbieter diese Informationen nicht zurück, tragen Sie das Aufzeichnungskontingent manuell ein.
Verwenden Sie möglichst verschlüsselte Protokolle und HTTPS-Endpunkte. SMB 1.0 und FTP dienen nur der Kompatibilität mit Altsystemen und sind unsicher; FTP überträgt Zugangsdaten und Aufzeichnungen unverschlüsselt.
Verwenden Sie bei SFTP Get key... und prüfen Sie den angezeigten SSH-Hostschlüssel des Servers. Zugangsdaten werden in der verschlüsselten Anwendungskonfiguration gespeichert und nicht protokolliert.
Ja. Geben Sie einen Windows-Ordner über SMB 2/3 frei. Erteilen Sie einem eigenen kennwortgeschützten Konto sowohl die Freigabeberechtigungen Change/Read als auch die NTFS-Berechtigung Modify. Aktivieren Sie File and Printer Sharing für das vertrauenswürdige Netzwerkprofil.
Der Agent verbindet sich über einen SMB2/SMB3-Protokollclient. Tragen Sie im Speicherprofil unter SMB server den Computernamen oder die IP-Adresse, unter Share den Windows-Freigabenamen und die Zugangsdaten des vorgesehenen Kontos ein.
Wir verkaufen weltweit über unseren sicheren Onlineshop. Dort stehen verschiedene Zahlungsarten wie Kreditkarte, PayPal und Überweisung zur Auswahl.
Unser sicherer Onlineshop ist hier erreichbar:
Ja, wir akzeptieren Bestellaufträge.
Senden Sie uns eine Nachricht mit der gewünschten Lizenzanzahl. Wir erläutern Ihnen dann, wie Sie einen Bestellauftrag einreichen.
Meist verursacht eine Firewall oder Antivirensoftware das Problem.
Windows installiert und aktiviert automatisch eine Firewall.
Stellen Sie sicher, dass TCP-Port 4495 in der Firewall des Mitarbeitercomputers geöffnet ist.
Zum Prüfen der Verbindung können Sie die Firewall des Mitarbeitercomputers vorübergehend deaktivieren.
Beachten Sie, dass mehrere Firewalls installiert sein können. Manche Antivirenprogramme installieren automatisch eine Firewall. In diesem Fall müssen Sie den Port in allen Firewalls öffnen.
Falls das Problem bestehen bleibt, verwenden Sie beim Hinzufügen des Mitarbeitercomputers zur Konsole dessen IP-Adresse statt des Hostnamens.
Der Status „Not authenticated“ (Schlosssymbol) bedeutet, dass das bei der Agent-Installation festgelegte Passwort nicht mit dem beim Hinzufügen des Computers zur Konsole eingegebenen Passwort übereinstimmt.
Öffnen Sie in der Konsole per Rechtsklick auf den betroffenen Computer Properties und geben Sie das Passwort erneut ein.
Sie können das Agent-Passwort auch prüfen, indem Sie das Agent-Konfigurationsprogramm mit Ihrem Passwort öffnen.
Falls Sie das Agent-Passwort vergessen haben, deinstallieren Sie den Agenten mit unserem Installationspaket und installieren Sie ihn erneut.
Manchmal ist eine beschädigte Konfigurationsdatei der Konsole die Ursache. Löschen Sie dann den folgenden Ordner und fügen Sie die Computer erneut hinzu:
C:\ProgramData\Net Monitor for Employees Pro\users
Der Ordner C:\ProgramData ist ausgeblendet. Geben Sie den Pfad direkt in den Windows-Explorer ein.
Unsere Software öffnet keine versteckten Hintertüren oder Ähnliches. Sie ermöglicht lediglich die Überwachung anderer PCs. Diese Funktion genügt manchen Antivirus- und Antispyware-Anbietern, um sie als gefährlich einzustufen.
Um dies zu vermeiden, nehmen Sie unsere Software in die Ausnahmeliste auf.
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